Fettarme Kekse für kalorienbewusste Naschkatzen

Fettarme Kekse für kalorienbewusste Naschkatzen

Kekse, Plätzchen, Biskuits und andere Naschereien sind nicht nur meist voller Zucker, sondern auch mithilfe von viel Öl, darunter besonders häufig Palmöl gefertigt worden. Fett wird besonders gerne bei Keksen als Geschmacksträger verwendet, um diesen ihren typisch vollmundigen Geschmack zu verleihen.

Aber nicht jeder will solche zucker- und fetthaltigen Kalorienbomben zu sich nehmen. Gerade Menschen, die einen leckeren Nachtisch wollen, aber auf viele Kalorien verzichten möchten, sind auf der Suche nach Rezepten oder Produkten, die vollen Geschmack bei weniger Kalorien bieten. Dies ist jedoch nicht bzw. nur schwer zu erreichen und nicht bei allen Kekssorten möglich.

Eine mögliche Alternative können daher auch kalorien- bzw. fettreduzierte Kekse darstellen, da diese immer noch wesentlich weniger Fett als reguläre enthalten, aber dennoch den Geschmack aus den Eigenschaften des Fetts ziehen können. Aufgrund dessen finden sich im folgenden sowohl komplett fettlose Kekssorten, als auch jene mit einem geringeren Anteil. Eine häufig benutzte Möglichkeit ist es zerkleinerte Banane, anstatt Öl bei der Herstellung zu nehmen.

Fettfreie Kekse – Welches Produkt ist das beste?

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Welche Zutaten lassen sich anstelle von Butter oder Öl beim Backen benutzen?

Keine selbstgemachten Kekse oder Rezepturen müssen zwangsläufig Öl oder Butter beinhalten, um sie herzustellen. Außerdem existiert eine Vielzahl an veganen Keksrezepten, die allen mit Öl oder Butter und weißem Zucker machbar sind. Auf alle drei Zutaten zu verzichten, sorgt jedoch für einen eher ungewohnten Geschmack, sodass man sich zuerst entscheiden muss, ob dies für einen selbst noch leckere Kekse darstellen.

Ohne Fett nehmen die Kekse eine Muffin-/Keks-Textur an und werden nicht fest oder bekommen knusprige Ränder. Ölfrei bedeutet jedoch nicht automatisch auch fettfrei. Es bedeutet einfach, dass man vollwertige Vollwertfette anstelle von verarbeiteten Ölen verwendet.

Gänzlich auf Fette für die Fülle und Textur der Kekse zu verzichten, sorgt für sehr weiche oder sehr harte Ergebnisse und diese mögen den wählerischsten Essern wahrscheinlich nicht gefallen. Einige der vollwertigen Hauptfette, die in geringerem Maße als Alternative anbieten, sind Mandelmehl, Nussbutter und Samen.

Gute Kekse ohne Fett als gesündere Alternative zu ungesunden Süßigkeiten

Leckere Kekse müssen nicht automatisch dick machen, es werden immer neue Sorten kreiert, die beispielsweise anstatt Zucker mit Stevia oder anderen ähnlich süßen Mitteln für den einzigartigen Geschmack sorgen. Komplett fettfreie bzw. fettarme Kekse sind nicht so häufig zu finden, daher entdecken Sie nachfolgend unsere Empfehlungen für die besten fettfreien Kekse in unserer praktischen Übersicht.

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Fettreduziertes, gesundes Rezept für Kürbis-Bananen-Frühstückskekse

Die Basis für feine fettreduzierte Kekse ist einfach: Bananen, Kürbis, Apfelmus, Erdnussbutter und Hafer. Dazu kann man zusätzlich Eiweißpulver oder Chiasamen für zusätzliche Energie hinzufügen, aber es lassen sich auch Nüsse, zerkleinerte Rosinen, Leinsamen, verschiedene Gewürze verwenden. Diese fettarmen Kekse sind ein perfektes Grab-and-Go-Frühstück oder einen Nachmittagssnack, ohne Haferflocken zu bröseln oder eine Schüssel, die man danach reinigen muss.

Inhaltsstoffe:

    • 2-3 mittelgroße pürierte Bananen. Je brauner die Bananen, desto süßer werden die Kekse
    • 2/3 Tasse reiner Kürbis
    • 1/3 Tasse (oder 1 Einzelportion) ungesüßte Apfelmus
    • 1/4 Tasse Erdnussbutter, ganz natürlich
    • 1 Teelöffel Vanille-Extrakt
    • 1 Teelöffel Zimt
    • 1/4 Teelöffel Muskatnuss
    • 1/2 Teelöffel Backpulver
    • 1/2 Teelöffel Backpulver
    • 1/2 Teelöffel Salz
    • 2 Tassen altmodischer Hafer
    • 1/2 Tasse halbsüße Schokoladenstückchen

Zubereitung:

  1. Zunächst sollte man den Ofen auf 350 Grad vorheizen und dabei die ersten fünf Zutaten in einer Schüssel gut vermischen. Die trockenen Zutaten in die Schüssel geben, zuletzt den Hafer dazugeben und verrühren.
  2. Die Mischung 10 Minuten ruhen lassen. Mit einem 1/4 Tasse Messbecher oder einer Schaufel in den Händen Frikadellen in Bulettengröße formen und diese legen auf eine antihaftbeschichtete Pfanne legen. Die Kekse werden sich nicht ausbreiten, also legen Sie so viele wie möglich auf das Blatt.
  3. Tupfen Sie die Oberseite der Kekse mit Schokosplittern ab. Zwischen 20 und 25 Minuten backen bzw. bis die Ränder leicht goldfarben sind. Danach sollten weiche, kissenartige Kekse entstanden sein.
  4. Wenn man ein oder zwei Minuten länger backen lässt, erhält man einen festeren Keks. Lassen Sie die Leckereien fünf Minuten auf dem Backblech ruhen, dann auf das Backblech legen, um sie abzukühlen. Die Kekse sind eine Woche im Kühlschrank haltbar. Selbstverständlich kann man dabei auch vollkommen auf fetthaltiges verzichten und im Gegensatz mehr Bananenmus nutzen.

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